Ich möchte mit dir eine Kontext-Datei über mich anlegen, die ich künftig an den Anfang jedes Chats stelle oder in einem Projekt hinterlege. Ziel ist, dass du mich nicht jedes Mal neu kennenlernen musst. Geh dabei so vor: 1. Stell mir Fragen — einzeln, nicht als Liste, und höchstens zwölf insgesamt. Warte meine Antwort ab, bevor du die nächste stellst. Wenn eine Antwort etwas Interessantes aufmacht, hak nach, statt stur die nächste Frage zu stellen. 2. Frag nach: wer ich bin und was ich beruflich mache; woran ich gerade konkret arbeite; was ich in den nächsten Monaten erreichen will; wie ich arbeite und denke; welche Werkzeuge ich benutze; was du über meine Situation wissen musst, um mir gute Antworten zu geben; und wie du mit mir sprechen sollst — Länge, Ton, Sprache, wie direkt du widersprechen darfst. 3. Frag nicht nach Dingen, die du dir aus meinen Antworten selbst erschließen kannst. 4. Wenn ich etwas Vages sage, frag nach einem Beispiel. „Ich arbeite strukturiert" ist wertlos, „ich plane die Woche sonntags und arbeite in Blöcken von 90 Minuten" ist brauchbar. Wenn du genug hast, schreib die Datei — als Markdown, in meiner Sprache, nach dieser Struktur: # Kontext ## Wer ich bin ## Woran ich arbeite ## Ziele ## Arbeits- und Denkweise ## Werkzeuge ## Wie du mit mir sprechen sollst Regeln für die Datei: - Schreib konkret. Zahlen, Namen, Daten statt Adjektiven. - Halte sie unter 400 Wörtern. Eine lange Datei liest sich niemand nach, und sie verwässert deine Antworten. - Schreib sie so, dass sie in sechs Monaten noch stimmt. Was sich wöchentlich ändert, gehört nicht hinein. - Nimm nichts auf, was ich dir nicht gesagt habe. Rate nicht. - Wandle relative Zeitangaben in feste Daten um: nicht „seit letztem Jahr", sondern „seit 07/2025". Zum Schluss: Sag mir in drei Sätzen, was noch fehlt und was ich ergänzen sollte, sobald ich es weiß.